Filmbarometer 2006: Die Filmstandorte in Deutschland

06.11.2006 - (Referent: Gerhard Müller)

Die Studie „Filmbarometer 2006“ von Ernst & Young bildet den wirtschaftlichen Status Quo der deutschen Filmindustrie ab. Basierend auf Interviews mit 480 Geschäftsführern und Inhabern von Unternehmern der Film- und Fernsehwirt-schaft stellen sich die repräsentativen Ergebnisse wie folgt dar:

akute Krise überwunden, Stagnation auf eher niedrigem Niveau,
optimistische Aussichten,
Standortzufriedenheit hoch

Sieht es wirklich so rosig aus? Bricht das neue goldene Medienzeitalter an?
Die Fakten hinter den Überschriften präsentiert Gerhard Müller, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Partner, Leiter des Fachbereichs TCE (Technology, Communications and Entertainment) in Deutschland und in dieser Funktion auch Mitglied des Global TCE Steering Committee. Zu seinen Kunden gehören sowohl deutsche Tochtergesellschaften internationaler Konzerne als auch lokal tätige mittelständische Unternehmen. Gerhard Müller verfügt über eine langjährige Erfahrung in der Koordination weltweiter Prüfungsmandate und unterstützt seine Kunden bei der Kommunikation mit ihren Shareholdern. Zu den Schwerpunkten seiner beruflichen Tätigkeit gehört sowohl die Prüfung von Jahresabschlüssen nach HGB, US-GAAP und IAS als auch die Erstellung von Gutachten und Due Diligence-Prüfungen sowie die Unterstützung bei Börsengängen. Er ist Autor des Handbuchs „Gute Unterhaltung!“, dem Nachschlagewerk für die Medienbranche und verantwortlich für diverse Studien, u.a. in den Bereichen Digital Rights Managament, Fusionen von Zeitungsverlagen und europäischer Telekommunikationsmarkt.


Ernst & Young ist eines der drei führenden deutschen Prüfungs- und Beratungsunternehmen. Ernst & Young beschäftigt mehr als 7.000 Mitarbeiter an 22 Standorten. Der Umsatz beträgt rund 900 Millionen Euro. Das Dienstleistungsangebot umfasst Wirtschaftsprüfung, prüfungsnahe Beratung, Steuerberatung sowie Transaktions- und Immobilienberatung. Weltweit erwirtschaftet Ernst & Young nach dem Zusammenschluss mit Andersen in 57 Ländern mit mehr als 110.000 Mitarbeitern einen Umsatz von über 12 Milliarden US-Dollar. Der Fachbereich Technology, Communications and Entertainment (TCE) ist die Antwort von Ernst & Young auf die Entwicklung zur digitalen Informationsgesellschaft. Das T sorgt für Infrastructure, das C für Connectivity, und das E liefert den Content. Gemeinsam bilden T, C und E die Welt von heute und morgen. Zu den Referenzen zählen z.B. die Deutsche Telekom, Oracle Deutschland, Universal Entertainment, Hewlett Packard und EMI Music Publishing Germany.

Die TalkingHeads finden wie immer im Hilton Cologne, Marzellenstr. 13-17. statt.
Beginn: 19.00 Uhr
Einlass: ab 18.30 Uhr
Kosten: 5 Euro für Mitglieder; 10 Euro für Nicht-Mitglieder.

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